[RW 02 BI 06] Die E-Bilanz

Seit 2011 müssen die Einnahmen-Überschussrechnungen und Bilanzen elektronisch den Ämtern übermittelt werden. Nicht jedem ist es klar wie das funktioniert und was beachtet werden muss. Wie wird das Verfahren umgesetzt, welche Prüffelder sind wichtig zur Erstellung solcher E-Bilanz? Zum Vortrag gibt es Graphische Darstellungen und Abbildungen zur Festigung des Gehörten, zusätzlich Freiräume für Informationsgespräche zur besseren Verständigung.

Lerninhalte – Grobübersicht, bestehend aus drei separaten Ausarbeitungen:

TEIL  I

  • Grundlagen der elektronischen Übermittlung
  • Elektronische Abgabe der Steuererklärungen ab 2011
  • Gründe für die Einführung
  • Ausnahmeregelungen
  • Was muss übermittelt werden
  • Festlegung der Inhalte durch die Finanzverwaltung
  • Umstellung in der Finanzbuchhaltung
  • Rechnerische Richtigkeit
  • Daten, die übermittelt werden müssen
  • Beispiele die den Zusammenhang deutlich machen sollen
  • Besonderheiten bei der Taxonomie
  • Umsetzung in die Praxis
  • Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz

Auch die korrekte Zuordnung nach SKR 03 und SKR 04 erfolgt als Kontrollfunktion für die Auszubildenden.

TEIL  II

  • Auswirkungen der E-Bilanz auf das Risikomanagement der Finanzverwaltung
  • Rechtsgrundlage
  • Zeitlicher Anwendungsbereich
  • Persönlicher Anwendungsbereich
  • Sachlicher Anwendungsbereich
  • Durchsetzbarkeit der Elektronischen Übermittlung/Sanktionen
  • Prüffelder (allgemeine Prüffelder; Bilanz, GuV)
  • Umstellung der E-Bilanz (Honorarabrechnung)

TEIL  III

  • Die E-Bilanz
  • Praktische Umsetzung 76 Seiten Graphiken und Abbildungen für die Bearbeitung

Den genauen Text in einem persönlichen Gespräch zu erläutern bzw. auf die jeweiligen Unterpunkte einzugehen dürfte das Ziel verfehlen. Gerne aber nenne ich Ihnen die weiteren Untergliederungen der jeweiligen Themenbereiche.

Möchten Sie das den Teilnehmern die rund  76 Graphiken zur Verfügung gestellten werden, erbitte ich um 4,00 € plus gesetzlicher (geltender) Umsatzsteuer als Kostenbeitrag je Teilnehmer.